2021 – Das Jahr des Büffels

Nach dem chi­ne­si­schen Ho­ro­skop ist das Jahr 2021 das Jahr des Me­tall-Büf­fels. Es be­ginnt am chi­ne­si­schen Neu­jahrs­tag, dem 12. Fe­bruar, und en­det am 31. Ja­nuar 2022.
Der Büf­fel ist das zweite der chi­ne­si­schen Tier­kreis­zei­chen und folgt auf das auf­re­gende Jahr der Ratte. Der Büf­fel ist über­all auf der Welt für seine Ge­duld und Aus­dauer be­kannt. Mit die­sen Ei­gen­schaf­ten und kon­se­quen­tem Ein­satz wird er es schaf­fen, vor­wärts zu kom­men. Diese Ei­gen­schaf­ten, so sagt es das chi­ne­si­sche Ho­ro­skop, kön­nen auch uns dazu ver­hel­fen, die Pro­bleme und ne­ga­ti­ven Ent­wick­lun­gen aus dem ver­gan­ge­nen Jahr zu lö­sen und zu überwinden
Bei der Ein­schät­zung ei­nes Büf­fels (oder auch: Och­sen oder Stiers) äh­neln sich ver­mut­lich die meis­ten Be­woh­ner der Erde. Treue, ab­so­lute Zu­ver­läs­sig­keit und prak­ti­sche Ver­nunft be­fä­hi­gen den Büf­fel dazu, große Ver­ant­wor­tung zu tra­gen und für seine Mit­men­schen eine so­lide Stütze zu sein. Wei­ter­hin zeich­nen ihn Fleiß und me­tho­di­sches Vor­ge­hen aus. Büf­fel sind ehr­gei­zig und ent­schlos­sen. Hin­ter ih­rer ru­hi­gen Art ver­ber­gen sie eine große Wil­lens­stärke, mit der sie un­er­müd­lich auf ihr Ziel hin­ar­bei­ten. Von Ver­än­de­run­gen hal­ten sie nicht sehr viel, son­dern sie set­zen lie­ber auf Qua­li­tät, die sich be­währt hat. Doch das wis­sen die Büf­fel­trei­ber im Wil­den Wes­ten ebenso wie die Stier­kämp­fer in Spa­nien oder Berg­wan­de­rer auf hoch­ge­le­ge­nen Al­men: Man darf die­ses Tier nicht zu sehr rei­zen oder in sei­ner Selbst­si­cher­heit und Ge­nüg­sam­keit be­dro­hen! Sonst setzt es sei­nen mas­si­ven Kör­per in Be­we­gung und wälzt al­les nie­der, was ihm in die Quere kommt.
Nach der quir­li­gen Ratte, bei der ein­deu­tig das Yang-We­sen do­mi­niert, folgt nun ein Tier, bei dem das Yin-Ele­ment stark aus­ge­prägt ist. Des­we­gen soll­ten in die­sem Jahr keine ex­plo­si­ven und ka­ta­stro­pha­len Er­eig­nisse ein­tre­ten. Das Jahr des Me­tall-Büf­fels ver­spricht ein güns­ti­ges Jahr für die wirt­schaft­li­che Er­ho­lung oder Kon­so­li­die­rung zu wer­den. Also ge­nau das, wo­nach sich alle „Men­schen un­ter dem Him­mel“, wie es in China heißt, nach dem ver­rück­ten letz­ten Jahr sehnen.
Das Jahr 2021 ist ein Jahr, in dem viele Pro­bleme mit Dis­zi­plin ge­löst wer­den kön­nen. Mit viel Dis­zi­plin! Ver­ständ­li­cher­weise ist da­für auch ein zu­sätz­li­cher Auf­wand bei der Struk­tu­rie­rung und der Or­ga­ni­sa­tion un­se­rer Zeit notwendig.
(www.qigong-gesellschaft.de)

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Freizeittipps statt Hausaufgaben

Ihr könnt auch zu Hause gut trai­nie­ren, wenn Ihr den Wil­len habt, vor­an­zu­kom­men. Da Kampf­kunst (und auch Heil­gym­nas­tik) nicht nur Eure kör­per­li­chen Fä­hig­kei­ten ver­bes­sert, son­dern vor al­lem auch Eure see­li­schen und geis­ti­gen, gebe ich Euch ein paar Tipps, die auf dem ers­ten Blick schein­bar gar nichts mit Ai­k­ido zu tun ha­ben, und doch sind es ganz her­vor­ra­gende Aikido-Übungen:
Geht hin­aus in die Na­tur, macht ei­nen lan­gen Spa­zier­gang ohne zu re­den. Ach­tet da­bei auf die Ge­dan­ken, die Euch durch den Kopf wan­dern. Nehmt Euch, wenn Ihr Euch in­ner­lich auf das Schwei­gen ein­las­sen könnt, da­für ca. 5 min Zeit, in de­nen Ihr ganz ge­nau Eure Ge­dan­ken beobachtet.
Wenn Ihr auf Eure Ge­dan­ken lauscht, ist es, als ob Ihr eine Stimme hört. So könnt Ihr gar nicht hö­ren, was Euch die Na­tur er­zählt! Geht also wei­ter und ach­tet in den nächs­ten 5 min auf die Ge­räu­sche aus der Natur.
Und nun kommt der wich­tigste Teil: nun ver­gleicht Eure Stimme mit der „Stimme“ der Na­tur. Gibt es Ge­mein­sam­kei­ten? Und wel­che Un­ter­schiede habt Ihr wahr­ge­nom­men? Hat Euch die Na­tur-Stimme viel­leicht fried­li­cher ge­stimmt, ist Euer Herz­schlag da­bei ru­hi­ger ge­wor­den? Wo­von ha­ben Eure Ge­dan­ken er­zählt, wo­von ha­ben die Stim­men der Na­tur erzählt?!
Ihr könnt die Übung öf­ter wie­der­ho­len und die Zeit da­bei aus­deh­nen. Viel Freude dabei!

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11.01.2021 Trainings-Start mit „Privattraining“

Wenn wir in gro­ßen Grup­pen nicht trai­nie­ren kön­nen, dann eben „in klei­nen“. Schreibt oder ruft an, wenn Ihr ein Pri­vat­trai­ning in An­spruch neh­men wollt. Mon­tags un­ter­rich­tet Sen­sei Ralf zu sei­nen ge­wohn­ten Zei­ten. Ein Trai­nings­wunsch an Ihn schickt Ihr per Handy an 0170 311 31 34. An­sons­ten mel­det Euch bei mir. Das Trai­ning dau­ert 60 min (incl. Um­zieh­zeit) und be­ginnt bei Sen­sei Ralf zur hal­ben Stunde, bei mir zur vol­len Stunde.
Wenn Ihr sonst Hilfe braucht, über­nehme ich auch gern eine „Not­be­treu­ung“, gern auch mit Er­le­di­gung der Haus­auf­ga­ben. Hoffe, das ist im grü­nen Bereich.
Wir freuen uns auf das Trai­ning mit Euch!
„Sport frei!“

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Trainingsbeginn 2021

Still ruht der See – noch gel­ten die Be­stim­mun­gen, die bis zum 10. Ja­nuar (min­des­tens) weite Teile des öf­fent­li­chen Le­bens und auch un­ser Trai­ning lahmlegen.
Gut, es ist Win­ter­zeit – die Na­tur hat ihre Ak­ti­vi­tä­ten auch run­ter­ge­schraubt. Und der „Gelbe Kai­ser“ – ein Klas­si­ker der TCM – emp­fiehlt auch Ruhe für die Winterzeit.
So lasst uns gu­cken, wie wir das Beste aus die­ser Si­tua­tion ma­chen. Ein we­nig Ruhe tut ja auch ganz gut, so kann der Kör­per re­ge­ne­rie­ren, neue Kräfte für die Zeit sam­meln, wenn der Früh­ling die Men­schen wie­der nach drau­ßen lockt, die Säfte in den Pflan­zen auf­stei­gen und die Sehn­sucht nach „Bud­deln“ im Gar­ten, Schwim­men im See und Ra­deln durch die wun­der­schöne meck­len­bur­gi­sche Na­tur wie­der wächst.
In der Whats­app-Gruppe gebe ich Euch Frei­zeit­tipps (statt Haus­auf­ga­ben), denn in je­dem Yin steckt auch ein we­nig Yang. Also er­hal­tet Ihr ein paar Tipps, wie Ihr Euch in die­ser Zeit be­we­gen, wor­auf Ihr ach­ten, was Ihr kampf­kunst­mä­ßig ma­chen könnt. Nicht je­der hat Whats­app, also werde ich auch hier ein paar „Frei­zeit­tipps“ anbieten.
Und dann schauen wir mal, wel­che Re­ge­lun­gen ab 11. 01. 2021 gelten.

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Weihnachtszeit 2020

Eine trai­nings-stille Zeit lässt Raum für Ruhe, für op­ti­mis­ti­sche Ge­dan­ken, für Vor­freude auf eine bes­sere Zeit.
Ge­stal­tet mit Eu­ren Ge­dan­ken un­sere Zukunft!
Bleibt in der Ruhe, wenn Schnee­stürme to­ben – und seid auf­merk­sam. Lasst Euch aber nicht von der Angst ver­füh­ren, sie ist kein gu­ter Wegbegleiter.
Glaubt lie­ber an Eure Kraft und an das Gute im Men­schen, das sich – trotz der der­zei­ti­gen Lage – Bahn bricht!
In die­sem Sinne: Fröh­li­che Weih­nach­ten und ei­nen gu­ten Rutsch ins Jahr 2021!
Und wie und wann es im neuen Jahr wei­ter­geht, er­fahrt Ihr hier, spä­tes­tens am 1. Ja­nuar 2021.

Bir­git Stoffregen
Geschäftsführerin

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Neuer Trainer in der TAO-Schule: Dr. Ralf Kleinow (1. DAN)

Ab 6. Juli über­nimmt Dr. rer. Ralf Kleinow das Mon­tags-Trai­ning für die Ju­gend­li­chen und Er­wach­se­nen hier in der TAO-Schule Waren.
Herz­lich Willkommen!
Ihr könnt Euch auf eine Stunde Tai Chi Chuan (17:30 – 18:30 Uhr), eine Stunde Ai­k­ido (18:30 – 19:30 Uhr) und eine Stunde Waf­fen­trai­ning (19:30 – 20:30 Uhr) freuen.
Ralf be­schäf­tigt sich seit 1997 in­ten­siv mit Ai­k­ido, legte bei Meis­ter Ralf Hoff­mann im Jahre 2011 er­folg­reich seine Prü­fung zum 1. Dan ab, be­trieb zeit­weise eine ei­gene Ai­k­ido-Schule in Greifs­wald und wen­det sein Wis­sen und Kön­nen jetzt haupt­säch­lich im Be­reich „Be­trieb­li­ches Ge­sund­heits­ma­nage­ment“ an. Auch Tai Chi Chuan ge­hört zu sei­ner Aus­bil­dung. Und mit der glei­chen Freude und dem glei­chen Es­prit wie er Ai­k­ido an seine Schü­ler und Schü­le­rin­nen wei­ter­gibt, un­ter­rich­tet er auch Tai Chi Chuan.
Ich freue mich sehr über diese Be­rei­che­rung und wün­sche mir, dass Ihr jet­zi­gen und auch neue Schü­ler gern bei ihm Un­ter­richt nehmt und von sei­nem reich­hal­ti­gen Wis­sen und sei­nen Fä­hig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten so viel wie mög­lich verinnerlicht.

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Das Jahr der Ratte

Die Ratte ist das erste Zei­chen aus dem 12 Tier­kreis­lauf des chi­ne­si­schen Tier­krei­ses, und aus die­sem Grund wird diese Zeit­spanne als ein Jahr des Neu­be­ginns und der Er­neue­rung betrachtet.
Das Jahr der Me­tall­ratte – es be­ginnt am 25. Ja­nuar – wird ein star­kes, ge­winn­brin­gen­des und glück­li­ches Jahr für alle in die­sem Jahr ge­bo­re­nen wer­den. Je­der wird Ent­schlos­sen­heit zei­gen, was seine Ziele, Be­stre­bun­gen und so­gar seine Hob­bys be­trifft. Dies ist ein groß­ar­ti­ges Jahr für die Grün­dung und Entwicklung.
Wer Im­mo­bi­lien kau­fen, ein Un­ter­neh­men grün­den oder Geld in ein lang­fris­ti­ges Pro­jekt in­ves­tie­ren will, hat große Chan­cen, in der Zu­kunft zu­frie­den zu sein. Aber Vor­sicht! Diese Art von In­itia­ti­ven wird nur dann er­folg­reich sein, wenn sie sorg­fäl­tig ge­plant sind.
Was bringt uns das Jahr der Ratte?
Der Jah­res­an­fang, die ers­ten Tage im Fe­bruar, sind ex­trem hell und vol­ler Mo­ti­va­tion. Wir ha­ben ein neues, sau­be­res, fri­sches Jahr als Ge­schenk er­hal­ten, ohne Feh­ler und ohne Reue.
Das Jahr der Ratte wird uns krea­tive En­er­gie brin­gen, eine En­er­gie, die sich ma­ni­fes­tie­ren kann, in­dem sie viele Dinge er­füllt, die Sie sich in Ih­rem Le­ben wün­schen. Sie wer­den die Ge­wiss­heit ha­ben, dass al­les mög­lich ist, dass Sie der Schöp­fer Ih­res ei­ge­nen Le­bens sind und dass Sie die Kraft ha­ben, zu sein, wer im­mer Sie sein wollen.
Nut­zen Sie es, es ist je­des Jahr ver­füg­bar und kann die Grund­lage für neue Ge­wohn­hei­ten und Hand­lun­gen sein, die Sie schon lange in­iti­ie­ren wollten.
Of­fi­zi­ell be­ginnt das chi­ne­si­sche Jahr der Ratte am 25. Ja­nuar, und um ein tol­les Jahr zu ha­ben, ra­ten die As­tro­lo­gen, in das Neu­jahrs­menü auf­zu­neh­men, was die Ratte gerne isst, d.h. Nüsse und alle Ar­ten von Käse, und wäh­rend der Party die wert­volls­ten Klei­der und Schmuck zu tra­gen, denn die Ratte liebt Opulenz.
(aus www.Chinesisches Ho­ro­skop 2020)

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klasse Aikido-Seminar

Die Au­gen der Kin­der und Er­wachs­nen strahl­ten, die Kör­per schwitz­ten, und der Geist je­des ein­ze­len Ai­k­idoka hatte ganz schön zu tun, al­les auf­zu­neh­men, was der Meis­ter zeigte und er­klärte. Nun ge­hört das Se­mi­nar schon wie­der der Ver­gan­gen­heit an, aber das, was Meis­ter Ralf Hoff­mann ver­mit­telte, ist prä­sent – hat sich ein­ge­pflanzt in die Her­zen der klei­nen und gro­ßen Ai­k­idoka und wächst und ge­deiht dort wei­ter: das Dojo zu ach­ten, sei­nen Kör­per zu be­ob­ach­ten und durch das Üben zu ver­än­dern, durch­zu­hal­ten, um an sein Ziel zu ge­lan­gen, Freude zu ha­ben beim Trainieren, …..
Im nächs­ten Jahr kommt der Meis­ter wie­der – ich freue mich schon darauf!

Bir­git Stoffregen

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Wir feiern „20 Jahre TAO-Institut“!

….und das mit ei­nem 20-Stunden-Training!
Na, ist das was?! 20-Stun­den-Trai­ning – oh, nein!
Oh, doch – denn wir ma­chen das na­tür­lich mit un­se­rem Know-how, also mit un­se­rem Wis­sen über Ge­sund­heit und TCM und das heißt, das Trai­ning wird gut struk­tu­riert und an das En­er­gie­le­vel des Ta­ges bzw. der Nacht angepasst.
Also am Frei­tag, dem 23. Au­gust, be­ginnt es um 18 Uhr und en­det am Sams­tag um 14 Uhr.
Wer mal eine Pause braucht, macht Pause und steigt wie­der ein beim Qi Gong oder bei der Tee­ze­re­mo­nie oder …..
Also freut Euch auf das High­light des Jah­res, wascht und bü­gelt Eu­ren Gi, packt die Waf­fen ein und macht mit.
Und wo fin­det das Trai­ning statt? Bei schö­nem Wet­ter in Rol­len­ha­gen, und wenn es reg­net im Neu­bran­den­bur­ger Dojo.
Viel Freude beim Helden-Training!

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Abenteuer life erlebt!

„Wenn Ihr nichts er­legt, ha­ben wir heute Abend nichts zu essen.“
„Ich baue eine Fall­grube!“ ruft Laura. „Wie tief willst du denn bud­deln?“ fragt Tom und meint dann: „Groß­wild er­le­gen ist nicht so ein­fach, wir könn­ten doch auch Heu­schre­cken es­sen.“ Trotz­dem bauen sich ei­nige Jun­gen ei­nen Speer und zie­hen los zur Jagd. Die Mäd­chen be­ge­ben sich auf die Su­che nach Him- und Brombeeren.
9 Heu­schre­cken und 1 kleine Him­beere lie­gen am Abend auf dem Tisch – um den 13 hung­rige Kin­der sitzen.
Die La­ger­lei­te­rin kennt na­tür­lich die Ge­setze, weiß aber auch um die Schwie­rig­kei­ten bei der Jagd auf wilde Tiere. Und so gibt es dann doch noch ein kräf­ti­ges Abend­brot mit Wurst und Bee­ren und Brot – aus der Kaufhalle.
Die 13 Kin­der tra­fen sich zum Aben­teu­er­camp der TAO-Schule, viele zum 2. oder 3. Mal. Eine Wo­che lang er­leb­ten sie ge­mein­sam viele schöne und auf­re­gende Stun­den. „Das High­light war für mich der Klet­ter­wald.“ sagt Tom am Ende. „Ich fand das Bo­gen­schie­ßen am bes­ten und die Wald- und Wie­sen­ral­lye!“ ruft Toni. „Mir hat das Dra­chen­boot­fah­ren rie­sig Spaß ge­macht, und in die Er­leb­nis­werk­statt nach Zah­ren fahre ich mit mei­nen El­tern be­stimmt auch noch mal!“ mel­det sich Sophia.
„Aber über das pick­sige Stop­pel­feld möchte ich nicht noch mal lau­fen!“ klagt Pa­trick. ‚Nein, das möchte ich auch nicht‘, denkt die La­ger­lei­te­rin. Aber wie sollte sie auch ah­nen, dass der gut aus­ge­schil­derte Wan­der­weg nach Zah­ren im­mer schma­ler wer­den würde und am Ende so un­weg­sam, dass nur der Weg über’s Feld üb­rig blieb – ein un­ge­plan­tes Aben­teuer, das am Ende Hel­den her­vor­brachte! Denn sie ka­men trotz­dem an ihr Ziel – durch­ge­schwitzt und mit zer­schun­de­nen Fü­ßen, aber stolz, es ge­schafft zu haben!
„Ja, das Aben­teu­er­camp ist auch für mich im­mer wie­der ein Aben­teuer.“ denkt die La­ger­lei­te­rin laut über ihre 10jährigen Er­leb­nisse vor, im und nach den Camps nach. Den Kin­dern und Ju­gend­li­chen eine Welt zu er­öff­nen, die jen­seits ih­rer nor­ma­len Er­fah­run­gen liegt, jen­seits von Com­pu­ter­spie­len und Kon­sum, ist eine große aber loh­nens­werte Her­aus­for­de­rung. Und die Tage, die sie mit den Kin­dern erst in Wa­ren und dann am Kreutz­see ver­bracht hat, be­stä­ti­gen ihr, dass sie den rich­ti­gen Kurs ein­ge­schla­gen hat.
Die Ha­sen und Wild­schweine am Kreutz­see kön­nen nun wie­der auf­at­men, die Kin­der wie­der ihr Handy in die Hand neh­men. Aber nachts träu­men sie viel­leicht doch von der Jagd mit dem Speer, von den Ster­nen über ih­nen in der Nacht …..

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