Abenteuercamp für Kinder 31. 07. – 06. 08. 2022

Was wäre die Schul­zeit ohne aben­teu­er­li­che Fe­rien? In die­sem Camp wer­det Ihr viel er­le­ben – Aben­teuer in der Na­tur, im ge­mein­sa­men Spiel, bei klei­nen und gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen. Es wird eine span­nende Wo­che, die vol­ler Über­ra­schun­gen steckt.
Auch die­ses Fe­ri­en­la­ger ist ein in­door/out­door-Camp. Un­ser Ba­sis­la­ger be­fin­det sich im Wa­re­ner Dojo. Von hier aus bre­chen wir auf in alle vier Him­mels­rich­tun­gen. Im Ein­klang mit der Na­tur und mit ein­fa­chen Be­din­gun­gen ge­stal­ten wir un­ser Zu­sam­men­le­ben, neh­men uns Zeit für ein fröh­li­ches Mit­ein­an­der und ge­ben der kind­li­chen Seele so Zeit und Raum zum Wach­sen und Gedeihen.
für Kin­der von 6 – 11 Jahre, Preis: 250 € (für Mit­glie­der 210 €)

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Jugendcamp „Abenteuer Leben“ 13. – 19. Juli 2022

In die­sem Camp geht es um die Aben­teuer auf dem Weg ins (Erwachsenen-)Leben. Na­tür­lich wer­den wir auch im Klet­ter­wald oder in der Na­tur Her­aus­for­de­run­gen be­geg­nen, mehr noch wol­len wir uns aber mit den Her­aus­for­de­run­gen be­schäf­ti­gen, mit de­nen sich je­der Ju­gend­li­che aus­ein­an­der­setzt. Da­bei wol­len wir Er­fah­run­gen aus­tau­schen, Über­zeu­gun­gen hin­ter­fra­gen, Mög­lich­kei­ten auf­zei­gen und Mut machen.
Es ist ein in­door/out­door-Camp, d.h. wir schla­fen teil­weise drin­nen (im Dojo in Wa­ren), teil­weise in Zel­ten in Klein Dra­tow. Der ein­fa­che Kom­fort zeigt uns, was wirk­lich wich­tig ist und lässt uns viel Frei­raum für ei­ge­nes Gestalten.
Mit neuen Er­fah­run­gen und neuen Ideen, mit ei­nem Hauch von Frei­heit und schö­nen Er­in­ne­run­gen im Ge­päck, wer­den Eure Fe­rien dann weitergehen.
Für Ju­gend­li­che ab 12 Jahre, Preis: 250 € (für Mit­glie­der* 210 €)

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Training in den Sommerferien

End­lich Fe­rien – Zeit für so viele schöne Dinge, Zeit auch, um ins Fe­ri­en­camp zu fah­ren oder wei­ter Trai­ning zu machen!
Sen­sei Ralf un­ter­rich­tet wei­ter­hin das Out­door-Trai­ning am Mon­tag auf dem Müh­len­berg, das In­door-Trai­ning be­ginnt wie­der am 11. Juli. In den ers­ten bei­den Au­gust­wo­chen ist das Dojo ge­schlos­sen und öff­net wie­der mit Be­ginn des neuen Schul­jah­res am 15. August.
Euch al­len eine schöne Ferienzeit!
Ich hoffe, wir se­hen uns in ei­nem der Camps oder beim Training!

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Kampfkunst-Camp 02. 07. – 09. 07. 2022

02. 07. – 09. 07. 2022 Kampf­kunst-Camp in Blan­ken­hof bei Neubrandenburg
Seit vie­len Jah­ren tref­fen sich in der ers­ten Fe­rien-Wo­che Kin­der und Ju­gend­li­che aus Neu­bran­den­burg, Wa­ren und an­derswo, um in die­sem Camp Ai­k­ido zu er­ler­nen oder zu ver­tie­fen, aber auch, um mal in an­dere Kampf­künste hin­ein­zu­schnup­pern. Ne­ben dem Trai­ning ist na­tür­lich auch Zeit zum Ba­den, Spie­len, Er­zäh­len, Freund­schaf­ten schließen….
Ge­schla­fen wird in (mit­ge­brach­ten) Zel­ten, trai­niert meis­tens an der fri­schen Luft. Es gibt aber auch ei­nen Trai­nings­raum für Re­gen­tage. Das Trai­ning lei­tet der Meis­ter Ralf Hoff­mann, Sifu Kars­ten Nix steht ihm zur Seite.
Es ist eine wun­der­bare Ge­le­gen­heit, die ei­ge­nen Fä­hig­kei­ten zu stär­ken, sich bes­ser ken­nen­zu­ler­nen, über sich hin­aus­zu­wach­sen und Freude zu ha­ben im Kreise Gleichgesinnter.
für Kin­der und Ju­gend­li­che von 6 – 17 Jahre, Preis: 250 €
(TAO-In­sti­tut Neubrandenburg)

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Das Jahr des Tigers

Von China-Wiki-Au­torin Vic­to­ria Wal­ter. Am 1. Fe­bruar 2022 star­tet in China ein neues Mond­jahr, das so­ge­nannte Lunar-Jahr.
Jahr des Ti­gers – Be­deu­tung 2022: der Wassertiger
Der Ti­ger ist das dritte Tier der chi­ne­si­schen Tier­kreis­zei­chen. Nach der Lehre des Fengs­hui kam er also als drit­tes Tier zum Ja­de­kai­ser ans Fluss­ufer. Die letz­ten Ti­ger­jahre wa­ren 2010, 1998 und 1986. Es gibt das chi­ne­si­sche Tier­kreis­zei­chen des Ti­gers in fünf ver­schie­de­nen Va­ria­tio­nen. Das Jahr 2022 wird vom Ele­ment des Was­sers ge­prägt sein. Die­ses steht für Fle­xi­bi­li­tät und Of­fen­heit. Das Ele­ment des Was­sers ist nicht be­son­ders emo­tio­nal ge­prägt. Ra­tio­na­li­tät und Un­ab­hän­gig­keit spie­len hier eine tra­gende Rolle. Das letzte Was­ser­ti­ger­jahr war im Jahr 1962.
2022 ver­spricht ein glück­ver­hei­ßen­des, span­nen­des und er­eig­nis­rei­ches Jahr zu wer­den. Da­mit ge­hen Cha­rak­te­ris­tika wie Mut, Durch­set­zungs­kraft, Selbst­be­wusst­sein und Aben­teuer ein­her. Al­les starke Merk­male, die auch mit dem Ti­ger in Ver­bin­dung ge­bracht wer­den können.
Glück und Er­folg im Jahr des Ti­gers 2022
Vor al­lem Men­schen, die in ei­nem Ti­ger­jahr ge­bo­ren sind, kön­nen 2022 wich­tige Pro­jekte vor­an­trei­ben. Die Aus­sich­ten auf Er­folg sind da­bei sehr po­si­tiv. Aber auch für an­dere Tier­kreis­zei­chen ist es rat­sam, sich an die Glücks­brin­ger zu hal­ten, die das Tier­kreis­zei­chen des Ti­gers mit sich bringt. Far­ben, die be­son­ders viel Glück ver­spre­chen, sind Blau, Grau, Weiß und Orange. Fast alle Tier­kreis­zei­chen wer­den laut der chi­ne­si­schen As­tro­lo­gie 2022 in Ver­su­chung kom­men, sich selbst in ris­kante Si­tua­tio­nen zu brin­gen. Ganz nach dem Vor­bild des Ti­gers. So­mit kön­nen un­glaub­li­che Ge­winne rea­li­siert wer­den, egal in wel­chem Be­reich. Ganz ge­treu dem Motto: „Wer nicht wagt, der nicht ge­winnt.“ Das Jahr des Ti­gers ver­langt zwar viel An­stren­gung ab, diese wird je­doch ent­spre­chend be­lohnt. Je­der, der sich im Be­ruf ver­än­dern möchte, hat 2022 op­ti­male Vor­aus­set­zun­gen dafür.
Vor­sicht und Vor­sorge im Jahr des Wassertigers
Der Ti­ger steht auch für Un­vor­her­ge­se­he­nes, da er schwer ein­schätz­bar ist. Ge­nau wie be­trächt­li­che Ge­winne er­zielt wer­den kön­nen, bringt das Ri­siko mit sich, dass al­les auf ei­nen Schlag ver­lo­ren sein könnte. Da­her bie­tet es sich an, vor­zu­sor­gen und be­son­ders fi­nan­zi­ell Rück­la­gen zu bil­den. Dies führt zu mehr Si­cher­heit und Entspannung.
Für die Be­rei­che Ehe, Liebe, Fa­mi­lie und Part­ner­schaf­ten ist 2022 ein ernst­zu­neh­men­des Jahr. Ent­schei­dun­gen soll­ten ge­mein­sam ge­trof­fen wer­den, um Aus­ein­an­der­set­zun­gen zu ver­mei­den. 2022 ist au­ßer­dem dazu an­ge­tan, sich sei­nem Kör­per, sei­ner Ge­sund­heit und sei­nem in­ne­ren Wohl­be­fin­den mehr zu wid­men. Zu ei­ner gu­ten Ge­sund­heit ge­hö­ren auch mensch­li­che Be­zie­hun­gen. Da­bei gibt es Ver­bin­dun­gen von an­de­ren Tier­kreis­zei­chen und dem Ti­ger, die be­son­ders ideal. Dazu ge­hö­ren Pferde, Hunde und Hasen.
Jahr des Ti­gers – Be­deu­tung und Aus­blick für 2022
All­ge­mein lässt sich fest­hal­ten, dass das Jahr des Ti­gers ein sehr star­kes Jahr sein wird. Es wird große Ver­än­de­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen mit sich brin­gen. Sie kön­nen durch­aus das all­ge­meine kul­tu­relle, aber auch das Le­ben von Ti­gern oder an­de­ren Tier­kreis­zei­chen durch­ein­an­der­brin­gen. Vor al­lem das Stre­ben nach Er­folg und Un­ab­hän­gig­keit prä­gen das Ti­ger­jahr. Je­doch soll­ten die Stär­kung von zwi­schen­mensch­li­chen Be­zie­hun­gen und der Ge­sund­heit eben­falls eine große Rolle spielen.
Es muss er­wähnt wer­den, dass eine in­ten­sive Be­schäf­ti­gung mit der chi­ne­si­schen As­tro­lo­gie, ih­ren Tier­kreis­zei­chen und Ele­men­ten im­mer ganz­heit­lich er­fol­gen sollte. Ge­ne­rell kann nur eine all­ge­meine Er­klä­rung, wie die chi­ne­si­sche As­tro­lo­gie funk­tio­niert, er­fol­gen. Für je­den Men­schen, egal ob mit dem Tier­kreis­zei­chen Ti­ger oder an­de­ren, hat das kom­mende Jahr un­ter­schied­li­che Aus­wir­kun­gen. Diese kön­nen so­wohl po­si­tiv als auch ne­ga­tiv sein und hän­gen auch im­mer mit per­sön­li­chen Um­stän­den zusammen.
Die The­ma­tik ist sehr um­fas­send und span­nend. Es lohnt sich, sich mit sei­nem ei­ge­nen Tier­kreis­zei­chen und Ele­ment und dar­aus re­sul­tie­ren­der Cha­rak­te­ris­tika aus­ein­an­der­zu­set­zen. Da­durch kön­nen für das kom­mende Was­ser­ti­ger­jahr weg­wei­sende Rück­schlüsse ge­zo­gen werden.

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Umzug in die Lloydstraße 2b

Wir ha­ben ein neues Dojo – seit 11.10.2021 fin­det das Trai­ning in der Lloyd­straße 2b – im ehe­ma­li­gen Fahr­rad­ge­schäft Burau am Bahn­hof – statt, nur die Mon­tag­abend­stun­den un­ter­rich­tet Sen­sei Ralf noch auf dem Mühlenberg.
Wenn es im neuen Dojo auch noch viel zu tun gibt, so lie­gen doch die Mat­ten schon aus – und die erste Trai­nings­stunde fühlte sich gut an.
Also dann viel Freude beim Ai­k­ido, Qi Gong, Asia-Fit­ness und beim Schwertkampf!

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Freizeittipps statt Hausaufgaben

Ihr könnt auch zu Hause gut trai­nie­ren, wenn Ihr den Wil­len habt, vor­an­zu­kom­men. Da Kampf­kunst (und auch Heil­gym­nas­tik) nicht nur Eure kör­per­li­chen Fä­hig­kei­ten ver­bes­sert, son­dern vor al­lem auch Eure see­li­schen und geis­ti­gen, gebe ich Euch ein paar Tipps, die auf dem ers­ten Blick schein­bar gar nichts mit Ai­k­ido zu tun ha­ben, und doch sind es ganz her­vor­ra­gende Aikido-Übungen:
Geht hin­aus in die Na­tur, macht ei­nen lan­gen Spa­zier­gang ohne zu re­den. Ach­tet da­bei auf die Ge­dan­ken, die Euch durch den Kopf wan­dern. Nehmt Euch, wenn Ihr Euch in­ner­lich auf das Schwei­gen ein­las­sen könnt, da­für ca. 5 min Zeit, in de­nen Ihr ganz ge­nau Eure Ge­dan­ken beobachtet.
Wenn Ihr auf Eure Ge­dan­ken lauscht, ist es, als ob Ihr eine Stimme hört. So könnt Ihr gar nicht hö­ren, was Euch die Na­tur er­zählt! Geht also wei­ter und ach­tet in den nächs­ten 5 min auf die Ge­räu­sche aus der Natur.
Und nun kommt der wich­tigste Teil: nun ver­gleicht Eure Stimme mit der „Stimme“ der Na­tur. Gibt es Ge­mein­sam­kei­ten? Und wel­che Un­ter­schiede habt Ihr wahr­ge­nom­men? Hat Euch die Na­tur-Stimme viel­leicht fried­li­cher ge­stimmt, ist Euer Herz­schlag da­bei ru­hi­ger ge­wor­den? Wo­von ha­ben Eure Ge­dan­ken er­zählt, wo­von ha­ben die Stim­men der Na­tur erzählt?!
Ihr könnt die Übung öf­ter wie­der­ho­len und die Zeit da­bei aus­deh­nen. Viel Freude dabei!

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11.01.2021 Trainings-Start mit „Privattraining“

Wenn wir in gro­ßen Grup­pen nicht trai­nie­ren kön­nen, dann eben „in klei­nen“. Schreibt oder ruft an, wenn Ihr ein Pri­vat­trai­ning in An­spruch neh­men wollt. Mon­tags un­ter­rich­tet Sen­sei Ralf zu sei­nen ge­wohn­ten Zei­ten. Ein Trai­nings­wunsch an Ihn schickt Ihr per Handy an 0170 311 31 34. An­sons­ten mel­det Euch bei mir. Das Trai­ning dau­ert 60 min (incl. Um­zieh­zeit) und be­ginnt bei Sen­sei Ralf zur hal­ben Stunde, bei mir zur vol­len Stunde.
Wenn Ihr sonst Hilfe braucht, über­nehme ich auch gern eine „Not­be­treu­ung“, gern auch mit Er­le­di­gung der Haus­auf­ga­ben. Hoffe, das ist im grü­nen Bereich.
Wir freuen uns auf das Trai­ning mit Euch!
„Sport frei!“

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Neuer Trainer in der TAO-Schule: Dr. Ralf Kleinow (1. DAN)

Ab 6. Juli über­nimmt Dr. rer. Ralf Kleinow das Mon­tags-Trai­ning für die Ju­gend­li­chen und Er­wach­se­nen hier in der TAO-Schule Waren.
Herz­lich Willkommen!
Ihr könnt Euch auf eine Stunde Tai Chi Chuan (17:30 – 18:30 Uhr), eine Stunde Ai­k­ido (18:30 – 19:30 Uhr) und eine Stunde Waf­fen­trai­ning (19:30 – 20:30 Uhr) freuen.
Ralf be­schäf­tigt sich seit 1997 in­ten­siv mit Ai­k­ido, legte bei Meis­ter Ralf Hoff­mann im Jahre 2011 er­folg­reich seine Prü­fung zum 1. Dan ab, be­trieb zeit­weise eine ei­gene Ai­k­ido-Schule in Greifs­wald und wen­det sein Wis­sen und Kön­nen jetzt haupt­säch­lich im Be­reich „Be­trieb­li­ches Ge­sund­heits­ma­nage­ment“ an. Auch Tai Chi Chuan ge­hört zu sei­ner Aus­bil­dung. Und mit der glei­chen Freude und dem glei­chen Es­prit wie er Ai­k­ido an seine Schü­ler und Schü­le­rin­nen wei­ter­gibt, un­ter­rich­tet er auch Tai Chi Chuan.
Ich freue mich sehr über diese Be­rei­che­rung und wün­sche mir, dass Ihr jet­zi­gen und auch neue Schü­ler gern bei ihm Un­ter­richt nehmt und von sei­nem reich­hal­ti­gen Wis­sen und sei­nen Fä­hig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten so viel wie mög­lich verinnerlicht.

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Abenteuer life erlebt!

„Wenn Ihr nichts er­legt, ha­ben wir heute Abend nichts zu essen.“
„Ich baue eine Fall­grube!“ ruft Laura. „Wie tief willst du denn bud­deln?“ fragt Tom und meint dann: „Groß­wild er­le­gen ist nicht so ein­fach, wir könn­ten doch auch Heu­schre­cken es­sen.“ Trotz­dem bauen sich ei­nige Jun­gen ei­nen Speer und zie­hen los zur Jagd. Die Mäd­chen be­ge­ben sich auf die Su­che nach Him- und Brombeeren.
9 Heu­schre­cken und 1 kleine Him­beere lie­gen am Abend auf dem Tisch – um den 13 hung­rige Kin­der sitzen.
Die La­ger­lei­te­rin kennt na­tür­lich die Ge­setze, weiß aber auch um die Schwie­rig­kei­ten bei der Jagd auf wilde Tiere. Und so gibt es dann doch noch ein kräf­ti­ges Abend­brot mit Wurst und Bee­ren und Brot – aus der Kaufhalle.
Die 13 Kin­der tra­fen sich zum Aben­teu­er­camp der TAO-Schule, viele zum 2. oder 3. Mal. Eine Wo­che lang er­leb­ten sie ge­mein­sam viele schöne und auf­re­gende Stun­den. „Das High­light war für mich der Klet­ter­wald.“ sagt Tom am Ende. „Ich fand das Bo­gen­schie­ßen am bes­ten und die Wald- und Wie­sen­ral­lye!“ ruft Toni. „Mir hat das Dra­chen­boot­fah­ren rie­sig Spaß ge­macht, und in die Er­leb­nis­werk­statt nach Zah­ren fahre ich mit mei­nen El­tern be­stimmt auch noch mal!“ mel­det sich Sophia.
„Aber über das pick­sige Stop­pel­feld möchte ich nicht noch mal lau­fen!“ klagt Pa­trick. ‚Nein, das möchte ich auch nicht‘, denkt die La­ger­lei­te­rin. Aber wie sollte sie auch ah­nen, dass der gut aus­ge­schil­derte Wan­der­weg nach Zah­ren im­mer schma­ler wer­den würde und am Ende so un­weg­sam, dass nur der Weg über’s Feld üb­rig blieb – ein un­ge­plan­tes Aben­teuer, das am Ende Hel­den her­vor­brachte! Denn sie ka­men trotz­dem an ihr Ziel – durch­ge­schwitzt und mit zer­schun­de­nen Fü­ßen, aber stolz, es ge­schafft zu haben!
„Ja, das Aben­teu­er­camp ist auch für mich im­mer wie­der ein Aben­teuer.“ denkt die La­ger­lei­te­rin laut über ihre 10jährigen Er­leb­nisse vor, im und nach den Camps nach. Den Kin­dern und Ju­gend­li­chen eine Welt zu er­öff­nen, die jen­seits ih­rer nor­ma­len Er­fah­run­gen liegt, jen­seits von Com­pu­ter­spie­len und Kon­sum, ist eine große aber loh­nens­werte Her­aus­for­de­rung. Und die Tage, die sie mit den Kin­dern erst in Wa­ren und dann am Kreutz­see ver­bracht hat, be­stä­ti­gen ihr, dass sie den rich­ti­gen Kurs ein­ge­schla­gen hat.
Die Ha­sen und Wild­schweine am Kreutz­see kön­nen nun wie­der auf­at­men, die Kin­der wie­der ihr Handy in die Hand neh­men. Aber nachts träu­men sie viel­leicht doch von der Jagd mit dem Speer, von den Ster­nen über ih­nen in der Nacht …..

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